Datenschutz

Datenschutzerklärung

Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten auf der Begehung.pro-Website und in der Begehung.pro-Plattform.

Zuletzt aktualisiert: 21. Oktober 2026


1. Datenschutz auf einen Blick

Allgemeine Hinweise

Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie diese Website besuchen oder die Begehung.pro-Plattform nutzen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können.

Rechtsgrundlage

Die Datenverarbeitung erfolgt auf Grundlage der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und des Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetzes (TDDDG).

2. Verantwortliche Stelle

Verantwortlich für die Datenverarbeitung auf dieser Website sowie für die Konto- und Vertragsdaten der Plattform-Nutzer ist:

Tobias Boehm Softwareentwicklung

Am Kapellenhof 11, 24576 Bad Bramstedt, Deutschland

kontakt@begehung.pro

+49 162 1565538

USt-IdNr.: DE326224880

Für die Inhalte, die ein Kunde in die Plattform einstellt, also Begehungen, Fotos, Notizen und Berichte, ist der Kunde Verantwortlicher im Sinne der DSGVO. Der Anbieter verarbeitet diese Inhalte weisungsgebunden als Auftragsverarbeiter (§ 5 Abs. 4 und § 9 Abs. 1 der AGB, § 1 Abs. 2 des AVV). Selbst verantwortlich sind wir für die Konto- und Vertragsdaten der Nutzer, die Server-Protokolle, die KI-Telemetrie, die Anmeldung der Geräte für Push-Benachrichtigungen und den Schutz der Link-Seiten.

Datenschutzbeauftragter

Wir sind gesetzlich nicht verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen. Für alle Fragen zum Datenschutz und zur Ausübung Ihrer Rechte erreichen Sie uns unter datenschutz@begehung.pro.

3. Hosting und technische Infrastruktur

Diese Website und die Server der Begehung.pro-Web-App laufen bei Google Cloud Run (Google Cloud EMEA Limited, Irland) in St. Ghislain, Belgien. Für die Website setzen wir Google als unseren Auftragsverarbeiter ein. Datenbank, Anmeldung, Dateispeicher und serverseitige Funktionen der Plattform liegen bei Supabase in Frankfurt am Main, Deutschland. Welche Dienstleister Kundendaten im Auftrag verarbeiten, wo sie ihren Sitz haben, wo sie verarbeiten und welche Garantien für Übermittlungen in Drittländer gelten, steht in der Subprozessorenliste.

E-Mail-Postfach und E-Mail-Versand

Unser E-Mail-Postfach liegt bei der united-domains AG, Deutschland; die Server befinden sich in Deutschland. Alle E-Mails, die die Plattform versendet, laufen über Amazon Web Services (Amazon SES) in Frankfurt am Main (siehe Abschnitt 5, E-Mail-Versand der Plattform).

Speicherung von Medieninhalten

Fotos, Tondateien, Unterschriften, erzeugte Berichte, Berichtsvorlagen, Firmenlogos, Profilbilder, Nachweisfotos Externer und hochgeladene Import-Dokumente werden im Dateispeicher von Supabase (Frankfurt am Main, Deutschland) abgelegt. Die Ablagen sind privat und nach Mandanten getrennt. Die Übertragung erfolgt über TLS; gespeichert wird nach Zusage des Anbieters mit AES-256-Verschlüsselung. Eine tägliche Sicherung dieser Dateien liegt bei Google Cloud Storage (Google Cloud EMEA Limited) in Frankfurt am Main, Deutschland; ausgenommen sind Entwurfsberichte, hochgeladene Import-Dokumente, Daten-Exporte (ZIP-Archiv) und die Archive der Daten-Rückgabe.

4. Datenverarbeitung auf der Website

Kontaktaufnahme und Terminbuchung

Diese Website enthält kein Kontaktformular. Ein Kontakt kommt über drei Wege zustande: über das Buchungsfenster von Calendly, das erst auf Ihren Klick geladen wird, per E-Mail an die im Impressum genannte Adresse und per Telefon. Bei der Terminbuchung geben Sie Name und E-Mail-Adresse direkt bei Calendly ein (siehe Abschnitt 9). Bei einer Anfrage per E-Mail oder Telefon verarbeiten wir die Angaben, die Sie uns dabei mitteilen.

Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (vorvertragliche Maßnahmen) sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an der effizienten Bearbeitung von Anfragen).

Anfragen per E-Mail verbleiben in unserem Postfach, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Danach richtet sich die Aufbewahrung nach den handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen.

Antworten auf Anfragen

Antworten auf Ihre Anfragen versenden wir aus unserem Postfach bei der united-domains AG, Deutschland. Die Website selbst versendet keine E-Mails. Ihre E-Mail-Adresse verwenden wir ausschließlich für die Bearbeitung Ihrer Anfrage und nicht für Marketing-Zwecke, sofern Sie nicht gesondert eingewilligt haben.

5. Datenverarbeitung in der Begehung.pro-Plattform

Die Begehung.pro-Plattform (Web-App und Mobile App) verarbeitet im Rahmen der Vor-Ort-Dokumentation umfangreiche Daten. Für die Inhalte, die ein Kunde in die Plattform einstellt, ist der Kunde Verantwortlicher; der Anbieter verarbeitet sie weisungsgebunden als Auftragsverarbeiter. Die folgende Übersicht erklärt, welche Daten erhoben, wie sie verarbeitet und wie lange sie gespeichert werden.

Erfasste Datenarten

  • Fotos: Bilder, die Nutzer in der Web-App zu einer Begehung hochladen. Beim Upload werden Dateiname, Abmessungen, Dateigröße und aus den Metadaten der Aufnahmezeitpunkt gespeichert, außerdem, sofern im Bild enthalten, Standortkoordinaten und Blickrichtung. Das Bild wird verkleinert und behält seine eingebetteten Metadaten, etwa das Kameramodell.
  • Tondateien: Aufnahmen, die Nutzer in der Web-App zu einer Begehung hochladen, etwa aus einem Diktiergerät oder als Sprachnachricht. Fremdformate wandelt ein eigener Server bei Google Cloud Run in Belgien in ein einheitliches Format um; danach erstellt die Plattform automatisch ein Transkript (siehe KI-gestützte Verarbeitung). Übertragung und Speicherung erfolgen verschlüsselt.
  • Textnotizen und Bewertungen: Manuelle Eingaben wie Zustandsbewertungen, Feststellungsbeschreibungen, Zählerstände und Freitext-Kommentare.
  • Generierte Berichte: Aus den erfassten Daten erstellte Berichte und Protokolle als PDF, am Entwurf zusätzlich als Word-Datei. Die Umwandlung von Word in PDF läuft auf einem eigenen Server bei Google Cloud Run in Belgien. Auf Anforderung stellt die Plattform alle Daten einer versiegelten Version als ZIP-Archiv zusammen; auch das läuft bei Google Cloud Run in Belgien.
  • Kontodaten: Name, E-Mail-Adresse, Profilbild, Unternehmenszugehörigkeit und Zugangsdaten (das Passwort wird ausschließlich als Hash gespeichert).
  • Unterschriften: Handschriftliche Unterschriften von Anwesenden als Bild, gezeichnet auf dem Gerät des Nutzers oder über die Entwurfs-Seite.
  • Kontaktdaten Dritter: Anrede, Name, Funktion, Firma, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Anschrift und Notizen zu Ansprechpartnern der Kunden, Anwesenden, Empfängern von Protokollen und Berichten sowie externen Verantwortlichen für Maßnahmen.
  • Angaben zu versandten E-Mails: Empfänger-Adresse, Art, Betreff und Inhaltsbausteine der Mail, Absender mit Anzeigename und Antwort-Adresse, auslösender Nutzer, Zeitpunkt, Zustellstatus (angenommen, zugestellt, zurückgewiesen, als Spam gemeldet), ein Fehlercode sowie die Rückmeldungen des Mail-Dienstes im Wortlaut.

Herkunft der Daten

Registriert sich ein Nutzer nicht selbst, legen wir sein Konto auf Veranlassung des Kunden an: Der Kunde nennt uns Name und E-Mail-Adresse der Person, und wir laden sie über die Einladungsfunktion von Supabase ein. Diese Daten stammen damit vom Kunden (Art. 14 DSGVO). Kontaktdaten Dritter, Fotos und die übrigen Begehungsinhalte stellen die Nutzer des Kunden ein.

KI-gestützte Verarbeitung

Begehung.pro setzt Künstliche Intelligenz (KI) für fünf Funktionen ein: Prüfpunktlisten-Import, Bericht-Import, Kommentarvorschlag, Maßnahmenvorschlag und Audio-Transkription. Der Bericht selbst entsteht ohne KI aus den erfassten Daten. Folgende Verarbeitungen finden statt:

  • Prüfpunktlisten- und Bericht-Import: Nutzer laden ein Dokument hoch (PDF, DOCX oder XLSX; bis 20 MB beim Prüfpunktlisten-Import, bis 50 MB beim Bericht-Import). Das vollständige Dokument geht an das Sprachmodell, beim Bericht-Import einschließlich der darin eingebetteten Fotos. Die hochgeladene Datei liegt im Dateispeicher von Supabase; den Import-Auftrag entfernen wir nach 30 Tagen.
  • Kommentar- und Maßnahmenvorschlag: Der Nutzer löst den Vorschlag selbst aus. Den Kommentarvorschlag gibt es am Kommentar einer Feststellung, eines Prüfpunkts oder der ganzen Begehung. An das Sprachmodell gehen der bisherige Kommentar-Entwurf und je nach Ebene: bei einer Feststellung Titel, Notiz, Kommentar, Maßnahmen mit Fristen, Bereich, zugehöriger Prüfpunkt, Transkripte der Tonaufnahmen und Fotos; bei einem Prüfpunkt Bezeichnung, Hinweis und Ergebnis sowie Titel, Status, Notizen und Maßnahmen der zugehörigen Feststellungen; bei der Begehung die Bereiche, die nicht bestandenen Prüfpunkte sowie Titel, Status, Notizen, Maßnahmen, Kommentare und Transkripte aller Feststellungen. Den Maßnahmenvorschlag gibt es an einer Feststellung, mit denselben Angaben wie beim Kommentarvorschlag zur Feststellung. Das Ergebnis ist jeweils ein Vorschlag, den der Nutzer übernimmt oder verwirft.
  • Audio-Transkription: Nach dem Hochladen einer Tondatei erstellt die Plattform automatisch einmal ein Transkript; dafür geht die Tondatei an das Sprachmodell. Das Transkript steht an der Aufnahme und lässt sich bearbeiten.
  • KI-Telemetrie: Zu jedem Modellaufruf entsteht ein Eintrag mit Pseudonymen für Nutzer und Mandant, Art des Auftrags, Modell und Region, Anzahl der Tokens, Kosten, Warte- und Laufzeit, Ausgang, Zahl der mitgegebenen Bilder sowie Größe und Typ der Quelldatei. Der Prompt, der Inhalt des Dokuments und die Antwort des Modells werden nicht festgehalten. Zweck ist die Kosten- und Betriebskontrolle einschließlich der Begrenzung von Aufrufen je Nutzer; Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Einträge wertet ausschließlich der Anbieter aus; nach 24 Monaten werden sie anonymisiert.

Empfänger der KI-Verarbeitung ist die Google Cloud EMEA Limited (Google Vertex AI, Modell Gemini). Die Verarbeitung läuft in der Region Frankfurt am Main, Deutschland.

Es findet keine automatisierte Entscheidungsfindung im Sinne von Art. 22 DSGVO statt. Alle KI-generierten Inhalte sind Vorschläge, die vom Nutzer geprüft und bestätigt werden müssen.

Die KI-Funktionen verarbeiten Inhalte, die ein Kunde eingestellt hat. Verantwortlicher ist der Kunde; wir handeln als sein Auftragsverarbeiter nach dem AVV. Die fünf Funktionen gehören zum vereinbarten Leistungsumfang.

Fehlerdiagnose, Sitzungsaufzeichnung und Fehlermeldungen

Für die Fehlersuche setzt die Plattform den Dienst Sentry ein (Functional Software, Inc., USA). Ereignisse, Aufzeichnungen und Anhänge verarbeitet Sentry in Frankfurt am Main; die Konto- und Organisationsdaten des Anbieters bei Sentry liegen in den USA (siehe Abschnitt 11). Diese Website bindet keinen Fehlerdienst ein. Aus der Web-App gehen die Meldungen über eine eigene Route der Anwendung, die sie unverändert weiterleitet. Das Diagnose-Programm sendet keine Standard-Personendaten wie die IP-Adresse; Filter entfernen Cookies, Kopfzeilen, Anfrage-Parameter und Link-Kennungen aus den Ereignissen. Es fallen vier Datenflüsse an:

  • Automatische Fehlerereignisse (Web-App, Android, iOS): Fehlermeldung und Ablaufspur, Nutzer- und Mandantenkennung, Anwendungsversion, aufgerufene Route sowie Browser- bzw. Geräteangaben. In der Mobile App gehen zusätzlich Sitzungsdaten mit (Beginn, Ende, Absturz ja oder nein, Installationskennung).
  • Sitzungsaufzeichnung (nur Web-App): ein ereignisgetriebener Ausschnitt der Sitzung, der erst beim Absenden einer Meldung übertragen wird. Sichtbare Texte laufen dabei im Klartext mit, also auch Klarnamen von Kunden und Ansprechpartnern sowie Objektadressen. Eingaben in Formularfelder sind maskiert, Bilder und Medien werden blockiert. Solange der Telemetrie-Schalter an ist, legt das Diagnose-Programm dafür eine Sitzungskennung im Sitzungsspeicher (sessionStorage) ab.
  • Melde-Bericht (nur Web-App): ein Bild des sichtbaren Bereichs, das der Melder vor dem Absenden prüfen und schwärzen kann, der Konsolen-Puffer als Datei, Nutzer- und Mandantenkennung, die E-Mail-Adresse des Melders, aufgerufene Route, Anwendungsversion, Geräteangaben sowie Beschreibung und Kategorie der Meldung.
  • Server-Fehler (Server der Web-App): Tritt auf dem Server der Web-App ein Fehler auf, geht ein Fehlerereignis mit Fehlermeldung, Ablaufspur, aufgerufener Route und, soweit vorhanden, der Nutzerkennung an Sentry.

Für die automatischen Fehlerereignisse und die Sitzungsaufzeichnung ist Rechtsgrundlage Ihre Einwilligung: für den Zugriff auf Ihr Endgerät § 25 Abs. 1 TDDDG, für die weitere Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Beides hängt am Telemetrie-Schalter im Profil, dessen Voreinstellung „aus“ ist; der Widerruf läuft über denselben Schalter. Der Melde-Bericht geht nur heraus, wenn Sie ihn selbst absenden; das Formular zeigt vorher, welche Angaben mitgehen. Ist ein Bild angehängt, bestätigen Sie zusätzlich, dass darauf keine Daten von Auftraggebern oder betroffenen Personen mehr erkennbar sind. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung durch das Absenden (§ 25 Abs. 1 TDDDG, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Ein Melde-Bericht geht deshalb auch dann heraus, wenn der Telemetrie-Schalter aus ist; eine Sitzungsaufzeichnung hängt nur an, wenn er an ist. Server-Fehler verarbeiten wir auf Grundlage unseres berechtigten Interesses an einem fehlerfreien Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Enthalten Ereignisse Inhalte, die ein Kunde eingestellt hat, verarbeiten wir diese als sein Auftragsverarbeiter zur weisungsgemäßen Fehlerdiagnose nach dem AVV.

Sentry bewahrt Ereignisse, Aufzeichnungen und Anhänge 30 Tage auf.

Anmeldung über Google

Die Anmeldemasken der Web-App und der Mobile App bieten neben der Anmeldung mit E-Mail-Adresse und Passwort die Anmeldung über ein Google-Konto an. Bei diesem Anmeldeweg geht die Anmeldeanfrage an Google. Google übermittelt dabei die Kennung des Google-Kontos, die E-Mail-Adresse, den angezeigten Namen und, sofern hinterlegt, das Profilbild an die Plattform; ein Passwort erhält der Anbieter nicht. Die von Google ausgestellten Zugangs-Tokens liegen in der Anmeldesitzung auf Ihrem Gerät (siehe Speicherung auf dem Endgerät). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, da die Anmeldung Voraussetzung für die Nutzung der Plattform ist. Die Wahl dieses Anmeldewegs trifft der Nutzer selbst.

Anmeldung mit Apple

Die Web-App und die Mobile App auf iPhone und iPad bieten außerdem die Anmeldung mit Apple an. In der Web-App steht sie in jedem Browser zur Verfügung, auch auf Android-Geräten; die Mobile App auf Android-Geräten bietet sie nicht an. Wählen Sie diesen Anmeldeweg, geht die Anmeldeanfrage an Apple. Apple übermittelt der Plattform dann die Kennung, die Apple für Ihr Konto vergeben hat, und Ihre E-Mail-Adresse. Haben Sie bei Apple „E-Mail-Adresse verbergen“ gewählt, erhalten wir statt Ihrer Adresse eine von Apple erzeugte Weiterleitungsadresse, über die unsere E-Mails Sie erreichen. Ein Passwort erhalten wir nicht.

Melden Sie sich über die Mobile App auf iPhone oder iPad an, kommen zwei Angaben hinzu. Bei der ersten Anmeldung übermittelt Apple einmalig Ihren Namen, den die App in Ihr Profil übernimmt. Außerdem tauscht unser Server bei jeder Anmeldung über die App den Code, den Apple dafür ausstellt, gegen einen Refresh-Token ein und speichert ihn bei Ihrem Konto. Ein Refresh-Token ist ein länger gültiger Schlüssel, den Apple für die Verbindung zwischen Ihrem Apple-Konto und der Plattform ausstellt.

E-Mail-Adresse, Kennung und Name verwenden wir, um Sie anzumelden und Ihrem Konto zuzuordnen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, da die Anmeldung Voraussetzung für die Nutzung der Plattform ist. Den Refresh-Token bewahren wir auf, damit wir die Verbindung Ihres Apple-Kontos mit der Plattform bei Apple widerrufen können, wenn Ihr Konto gelöscht wird. Rechtsgrundlage ist auch hier Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Der Token dient nur dazu, beim Löschen Ihres Kontos auch die Verbindung zu Apple vollständig zu trennen. Ob Sie diesen Anmeldeweg nutzen, entscheiden Sie selbst.

Die Anmeldeanfrage erhält die Apple Distribution International Limited (Irland), die für Nutzer in der Europäischen Union zuständige Gesellschaft von Apple. Apple verarbeitet die Daten der Anmeldung in eigener Verantwortung und nicht in unserem Auftrag; anders als bei den Push-Benachrichtigungen ist Apple hier nicht unser Dienstleister. Zur Übermittlung in die USA siehe Abschnitt 11. Name, E-Mail-Adresse und Kennung speichern wir wie die übrigen Kontodaten (siehe Speicherdauer und Löschung), den Refresh-Token bis zum Ende Ihres Kontos.

Bezug der Mobile App

Die Mobile App ist in Vorbereitung. Wird sie über den App Store von Apple oder über Google Play bezogen, verarbeiten Apple bzw. Google die dabei anfallenden Daten, etwa das Store-Konto und Gerätekennungen, in eigener Verantwortung; es gelten deren Datenschutzhinweise.

Speicherung auf dem Endgerät

Web-App: Im lokalen Speicher Ihres Browsers (localStorage) liegen die Anmeldesitzung, bei Anmeldung über Google einschließlich der von Google ausgestellten Zugangs-Tokens, sowie Ihre Einstellungen zu Darstellung, Sprache, Telemetrie-Schalter, Tastenkürzeln und zu Sichtbarkeit und Position des Melde-Knopfs. Im Sitzungsspeicher (sessionStorage) steht, ob Sie den Beta-Hinweis geschlossen haben. Cookies setzt die Web-App nicht, Begehungsdaten speichert sie nicht auf Ihrem Gerät.

Mobile App: Die App ist offline-fähig. Sie hält die Begehungsdaten des Mandanten, also Kunden und Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Projekte, Begehungen mit Anwesenden, Bereiche, Feststellungen, Maßnahmen, Prüfpunktlisten, Notizen, Kommentare und Transkripte sowie die Angaben zu Fotos, Tondateien und Unterschriften, in einer verschlüsselten Datenbank auf Ihrem Gerät; der Schlüssel liegt im Android Keystore bzw. in der iOS Keychain. Außerdem speichert die App im eigenen, für andere Apps nicht zugänglichen Speicher die Anmeldesitzung und den Telemetrie-Schalter. Die Synchronisation mit dem Server läuft über den Dienst PowerSync (Journey Mobile, Inc.; Rechenzentrum in Dublin, Irland) und erfolgt automatisch, sobald eine Internetverbindung verfügbar ist. Beim Abmelden wird die lokale Datenbank geleert und die Sitzung beendet.

Diese Speicherungen sind unbedingt erforderlich, damit Sie die Web-App und die App wie gewünscht nutzen können (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Der Telemetrie-Schalter speichert nur Ihre Wahl; die Fehlerdiagnose selbst setzt Ihre Einwilligung voraus (siehe Fehlerdiagnose).

Öffentliche Link-Seiten für Externe

Nutzer können Personen ohne Konto einen persönlichen Link schicken. Derzeit gibt es zwei solche Seiten: die Aufgaben-Seite, auf der externe Verantwortliche ihre Maßnahmen sehen, eine Erledigung mit Anmerkung und Nachweisfoto melden und die Meldung zurücknehmen können, und die Entwurfs-Seite, auf der Empfänger den Entwurf eines Protokolls lesen, Beiträge dazu schreiben und als Anwesende unterschreiben können. Beide Seiten erstellt der Server der Web-App (Google Cloud Run, Belgien); sie verwenden selbst gehostete Schriften und laden keine Inhalte von Dritten.

Für die Inhalte der Seiten und für alles, was Externe dort eingeben (Anmerkung, Nachweisfoto mit seinen Metadaten, Beiträge, Unterschrift), ist der Kunde Verantwortlicher; wir verarbeiten diese Daten als sein Auftragsverarbeiter. In eigener Verantwortung verarbeiten wir die technischen Daten des Abrufs: die Server-Protokolle (Abschnitt 7) und einen Zähler gegen das Durchprobieren von Links. Der Zähler hält Ihre IP-Adresse und den Link nur als Hash, ausschließlich im Arbeitsspeicher und längstens einen Tag. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, die Links vor Missbrauch zu schützen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

In der Datenbank speichern wir vom Link nur einen Hash, nie den Link selbst. Ein Link zur Aufgaben-Seite gilt bis 30 Tage nach der spätesten Frist der Maßnahmen, mindestens 90 Tage, und kann vorher entwertet werden; ein Link zur Entwurfs-Seite erlischt mit dem Versiegeln der Begehung. Vom Aufruf wird am Link nur der Zeitpunkt des letzten Aufrufs festgehalten. Nach Ablauf oder Entwertung bleiben Hash, Erstellungszeitpunkt und letzter Aufruf als Nachweis des Versands beim Mandanten gespeichert und werden mit den übrigen Kundendaten gelöscht. Weil der Link Teil der aufgerufenen Adresse ist, steht er außerdem 30 Tage in den Server-Protokollen bei Google Cloud Run (Abschnitt 7).

E-Mail-Versand der Plattform

Alle E-Mails der Plattform versenden wir über Amazon Web Services (Amazon SES, Rechenzentrum in Frankfurt am Main; Vertragspartner Amazon Web Services EMEA SARL, Luxemburg): Anmelde-, Bestätigungs-, Einladungs- und Passwort-Mails, Mails zur Änderung der E-Mail-Adresse sowie Benachrichtigungen an Nutzer, außerdem die Mails, die Nutzer an Dritte senden (Protokolle und Berichte mit PDF-Anhang, Aufgaben-Mails, Mails zur Abstimmung eines Entwurfs). Amazon meldet uns zurück, ob eine Mail angenommen, zugestellt, zurückgewiesen oder als Spam gemeldet wurde. Adressen, an die die Zustellung dauerhaft scheitert oder deren Empfänger eine Mail als Spam melden, führt Amazon SES in einer Sperrliste des jeweiligen Kunden. Öffnungen und Klicks werden nicht erfasst. Verwendet ein Kunde seine eigene Absender-Domain, wird sie über Amazon SES verifiziert.

Anmelde-, Passwort- und Benachrichtigungs-Mails an Nutzer versenden wir zur Erfüllung des Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Mails an Dritte versenden wir als Auftragsverarbeiter im Auftrag des Kunden.

Die Angaben zu versandten Mails und ihre Zustellereignisse bleiben für die Dauer der Vertragsbeziehung beim Mandanten gespeichert und werden mit den übrigen Kundendaten nach Vertragsende gelöscht.

Push-Benachrichtigungen der App

Die Mobile App kann Benachrichtigungen der Plattform als Push-Benachrichtigung auf Ihrem Gerät anzeigen, etwa zu Rückmeldungen Externer, neuen Beiträgen zu einem Entwurf oder fertigen Exporten. Dafür meldet die App Ihr Gerät mit einer Geräte-Kennung (Registrierungs-Kennung von Firebase Cloud Messaging), der Plattform (Android oder iOS) und der Sprache der App bei unserem Server an; gespeichert werden dazu Ihr Konto sowie die Zeitpunkte der Anmeldung und der letzten Nutzung. Jede Push-Benachrichtigung besteht aus einem sichtbaren Teil (Titel und Text) und einem Daten-Teil (Art, Kennungen, App-interner Zielpfad und die Werte, aus denen der Text entsteht). Je nach Art der Benachrichtigung enthält sie Namen von Personen (wer eine Maßnahme als erledigt meldet, Autor eines Beitrags, Unterzeichner), die Empfänger einer nicht zustellbaren oder nicht versendeten Mail mit dem Grund, bei Nicht-Zustellbarkeit einschließlich des Diagnose-Texts des Mail-Dienstes, Kundenname, Objektname, Maßnahmentext, den Auszug eines Beitrags (bis 200 Zeichen), Angaben zu Berichten (Format, Versiegelungsdatum, Versionsnummer) und Fehler-Codes. Dateinamen, Fotos und Dateien enthält eine Push-Benachrichtigung nicht.

Push-Benachrichtigungen stellt Google über Firebase Cloud Messaging zu (Google LLC, USA), auf Android-Geräten ebenso wie auf iPhones und iPads. An iPhones und iPads gibt Google sie an den Apple Push Notification service weiter (Apple Inc., USA), der sie an das Gerät ausliefert. Google und Apple setzen wir dafür als Dienstleister ein; beide verarbeiten die Daten auch in den USA (siehe Abschnitt 11). Davon getrennt ist der Bezug der App über die App Stores, den Apple und Google in eigener Verantwortung abwickeln (siehe Bezug der Mobile App).

Titel und Text einer Push-Benachrichtigung zeigt Ihr Gerät auch auf dem Sperrbildschirm an, soweit die Einstellungen des Geräts das zulassen. Push-Benachrichtigungen schalten Sie in den Systemeinstellungen Ihres Geräts ab.

Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Ihnen die Benachrichtigungen der Plattform in der App zuzustellen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Der Zugriff auf Ihr Endgerät, um die Geräte-Kennung zu erzeugen und Benachrichtigungen anzuzeigen, ist für diesen von Ihnen gewünschten Dienst unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Enthält eine Benachrichtigung Inhalte, die ein Kunde eingestellt hat, verarbeiten wir diese als sein Auftragsverarbeiter nach dem AVV.

Die Geräte-Kennung speichern wir, bis Sie sich in der App abmelden, bis Firebase Cloud Messaging sie als ungültig meldet, bis sich ein anderer Nutzer auf dem Gerät anmeldet oder bis Ihr Konto gelöscht wird. Melden Sie sich ohne Internetverbindung ab, wird sie erst gelöscht, wenn Firebase Cloud Messaging sie als ungültig meldet oder sich ein anderer Nutzer auf dem Gerät anmeldet. Eine Löschung allein nach Alter findet nicht statt.

Abo und Zahlungsabwicklung

Bucht ein Kunde in der Web-App ein Abo oder legen wir es für ihn an, wickeln wir Abo, Zahlung, Rechnungen und Zahlungserinnerungen über den Zahlungsdienst Stripe ab (Vertragspartner: Stripe Payments Europe, Limited, Dublin, Irland). Inhaber und Administratoren des Kunden erreichen aus dem Profil der Web-App die Kundenseite von Stripe; dort ändern sie Zahlart, Rechnungsanschrift und Plan, rufen Rechnungen ab und kündigen. Stripe verarbeitet dabei: Firma, Rechnungsanschrift und, sofern angegeben, USt-IdNr., die der Kunde auf der Bezahlseite von Stripe eingibt; die E-Mail-Adresse der buchenden Person; Plan, Zahl der Plätze, Rechnungen und Zahlungsvorgänge. Karten- und Bankdaten geben Sie nur bei Stripe ein; wir erhalten sie nicht. Inhalte, die Kunden in die Plattform einstellen, erhält Stripe nicht.

Nach seiner Vereinbarung zur Datenverarbeitung (https://stripe.com/legal/dpa) verarbeitet Stripe diese Daten teils als unser Auftragsverarbeiter, um Abo, Zahlung und Rechnungen bereitzustellen, und teils in eigener Verantwortung, etwa zur Betrugsprävention, zur Erfüllung von Geldwäsche- und Aufsichtspflichten und für die Zusammenarbeit mit Banken und Zahlungsanbietern. Für diese Verarbeitung gilt die Datenschutzerklärung von Stripe (https://stripe.com/de/privacy).

Kunden mit Sitz in Deutschland erhalten jede Rechnung und jede Rechnungskorrektur zusätzlich als E-Rechnung im ZUGFeRD-Format. Eine Stripe-Erweiterung der Fizard GmbH, St.-Cajetan-Straße 5, 81669 München, erzeugt die E-Rechnung und versendet sie per E-Mail; Fizard setzen wir als Auftragsverarbeiter ein. Fizard liest dafür die Daten der Rechnung bei Stripe: Rechnungsempfänger mit Anschrift, USt-IdNr. und E-Mail-Adresse, Positionen, Beträge und Zahlungsstand. Fizard verarbeitet in Rechenzentren in der Europäischen Union; Zugriffe durch Unterauftragnehmer mit Sitz in den USA sind möglich (siehe Abschnitt 11).

Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Vertrags mit dem Kunden (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Betreffen die Daten die Person, die für den Kunden bucht, stützen wir die Verarbeitung auf unser berechtigtes Interesse an der Abwicklung des Vertrags mit dem Kunden (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Rechnungen stellen wir in der gesetzlich vorgeschriebenen Form aus und bewahren sie auf (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO i. V. m. § 14 UStG, § 147 AO und § 257 HGB).

Rechnungen und die zugehörigen Kundendaten bewahren wir und Stripe für die gesetzlichen Fristen auf, bis zu zehn Jahre, auch über die Löschung der Kundendaten in der Plattform hinaus.

Speicherdauer und Löschung

Begehungsdaten (Fotos, Audiodateien, Textnotizen, Berichte) werden für die Dauer der Vertragsbeziehung gespeichert. Nach Vertragsende erreichen Inhaber und Administratoren des Kunden 90 Tage lang nur noch das Profil der Web-App, um die Daten zu exportieren oder ein Abo zu buchen (Abruffrist nach § 10 Absatz 1 der AGB). Danach sperren wir den Zugang für alle Nutzer des Kunden und löschen seine Daten spätestens sieben Tage nach der Sperre, einschließlich der Nutzerkonten (Anmeldedaten, Name), sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Verlangen Sie nach § 8 Absatz 7 der AGB die Löschung Ihrer Daten, löschen wir sie mit Vertragsende. Endet ein kostenloser Testlauf ohne Abo, beginnen die 90 Tage erst mit Ablauf von 30 Tagen nach der ersten Anmeldung, auch wenn der Testlauf schon vorher endet, etwa mit der Versiegelung der Begehung. Gehörte Ihre E-Mail-Adresse zu einem Nutzer einer bereits gelöschten Firma, gibt es keinen Testlauf, und die 90 Tage beginnen mit der ersten Anmeldung. Während der Vertragslaufzeit können Sie einzelne Begehungen und deren Daten jederzeit selbst löschen. Von den vorstehenden Löschfristen ausgenommen sind die Betriebsaufzeichnungen zu den KI-Aufrufen: sie enthalten keine Inhalte, führen Nutzer und Mandant unter einem Pseudonym und werden nach 24 Monaten anonymisiert.

Nach der Löschung bleiben außer den Betriebsaufzeichnungen zu den KI-Aufrufen die folgenden Daten erhalten:

  • Ein Fingerabdruck Ihrer E-Mail-Adresse: ein nicht umkehrbarer Hashwert der Adresse, nicht die Adresse selbst. Zweck: Wer sich mit der Adresse eines Nutzers einer gelöschten Firma neu registriert, erhält keinen weiteren kostenlosen Testlauf. Wir speichern ihn, solange wir einen kostenlosen Testlauf anbieten. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, die mehrfache Nutzung des kostenlosen Testlaufs zu verhindern (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
  • Der Nachweis, welche Fassung der AGB und des AVV wann angenommen wurde; nach der Löschung des Kontos hängt er am Fingerabdruck statt am Konto. Zweck: Nachweis des Vertragsschlusses und des Auftragsverarbeitungsvertrags. Wir speichern ihn bis zum Ablauf von drei Jahren nach dem Ende des Jahres der Löschung (regelmäßige Verjährung, §§ 195, 199 BGB). Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
  • Rechnungen und die Kundendaten bei Stripe (siehe Abo und Zahlungsabwicklung). Zweck: gesetzliche Aufbewahrung. Wir und Stripe bewahren sie bis zu zehn Jahre auf (§ 147 AO, § 257 HGB). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO.

Kopien in den Sicherungen löschen wir nicht gesondert; sie verfallen mit deren Frist (Datenbank sieben Tage, Dateien 30 Tage ab dem nächsten erfolgreichen Sicherungslauf). Ebenso verfallen Fehlerereignisse, Sitzungsaufzeichnungen und Melde-Berichte bei Sentry erst mit deren Frist von 30 Tagen.

Zu jeder Anmeldesitzung speichert Supabase die IP-Adresse und die Browserangabe, bis die Sitzung endet; auf Ihrem Gerät bleibt die Anmeldesitzung bis zum Abmelden gespeichert. Die tägliche Sicherung der Datenbank wird sieben Tage aufbewahrt. Gelöschte oder ersetzte Dateien bleiben in der täglichen Sicherung der Dateien 30 Tage ab dem nächsten erfolgreichen Sicherungslauf abrufbar und sind danach endgültig gelöscht. Die Speicherdauer der Fehlerdiagnose, der E-Mail-Angaben, der Links für Externe, der Geräte-Kennung für Push-Benachrichtigungen und der Server-Protokolle steht in den jeweiligen Abschnitten.

Ende Ihres Nutzerkontos in einer Firma

Verlassen Sie eine Firma oder werden Sie aus ihr entfernt, endet Ihr Nutzerkonto. Wir löschen dann Ihre Anmeldedaten und Ihre Profilangaben. Was Sie in der Firma erfasst haben, etwa Begehungen, Fotos und Notizen, gehört der Firma und bleibt bei ihr. Außerdem bleiben die folgenden Daten erhalten:

  • Ein Fingerabdruck Ihrer E-Mail-Adresse: ein nicht umkehrbarer Hashwert der Adresse, nicht die Adresse selbst. Zweck: Registrieren Sie sich mit dieser Adresse später selbst neu, beginnt kein kostenloser Testlauf. Wir speichern ihn, solange wir einen kostenlosen Testlauf anbieten. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, nur einen kostenlosen Testlauf je E-Mail-Adresse zu gewähren (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
  • Ihr Name, wie er in den Begehungen, bei den Anwesenden und an den Unterschriften der Firma steht. Zweck: Dort bleibt sichtbar, wer beteiligt war. Der Name gehört damit zu den Inhalten der Firma, für die die Firma verantwortlich ist und die wir in ihrem Auftrag verarbeiten (siehe Verantwortliche Stelle). Wir löschen ihn zusammen mit den Daten der Firma.
  • Der Nachweis, welche Fassung der AGB Sie wann angenommen haben. Zweck: Nachweis des Vertragsschlusses. Wir speichern ihn bis zum Ablauf von drei Jahren nach dem Ende des Jahres, in dem Ihr Nutzerkonto endete (regelmäßige Verjährung, §§ 195, 199 BGB), und löschen ihn danach. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
  • Der Nachweis, dass Sie für die Firma dem AVV zugestimmt haben, sofern sich die Firma weiter auf diese Zustimmung stützt. Er gehört dann zur Firma. Zweck: Nachweis des Auftragsverarbeitungsvertrags der Firma. Wir speichern ihn, bis die Firma gelöscht wird, und danach wie nach der Löschung einer Firma bis zum Ablauf von drei Jahren nach dem Ende des Jahres der Löschung. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Kopien in den Sicherungen sowie Fehlerereignisse, Sitzungsaufzeichnungen und Melde-Berichte bei Sentry löschen wir auch beim Ende eines Nutzerkontos nicht gesondert. Sie verfallen mit denselben Fristen wie nach der Löschung einer Firma: Datenbank sieben Tage, Dateien 30 Tage ab dem nächsten erfolgreichen Sicherungslauf, Sentry 30 Tage.

6. Ihre Rechte

Sie haben gegenüber uns folgende Rechte hinsichtlich der Sie betreffenden personenbezogenen Daten:

  • Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO)
  • Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO)
  • Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DSGVO)
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
  • Recht auf Widerruf erteilter Einwilligungen (Art. 7 Abs. 3 DSGVO)

Zur Ausübung Ihrer Rechte wenden Sie sich bitte an: datenschutz@begehung.pro

Widerspruchsrecht nach Art. 21 DSGVO

Soweit wir Ihre Daten auf Grundlage unseres berechtigten Interesses verarbeiten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), etwa bei Server-Protokollen, Server-Fehlern, der KI-Telemetrie, dem Schutz der Link-Seiten, der Zustellung von Push-Benachrichtigungen oder Anfragen per E-Mail, können Sie dieser Verarbeitung aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit widersprechen. Wir verarbeiten die Daten dann nicht mehr, es sei denn, wir weisen zwingende schutzwürdige Gründe nach, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Ihren Widerspruch richten Sie an datenschutz@begehung.pro.

Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde

Sie haben das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu beschweren. Die für uns zuständige Aufsichtsbehörde ist:

Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD)

Holstenstraße 98, 24103 Kiel

https://www.datenschutzzentrum.de

7. Server-Log-Dateien

Beim Aufruf dieser Website und der Web-App protokollieren die Server bei Google Cloud Run (Belgien) jede Anfrage mit IP-Adresse, Browserangabe (User-Agent), zuvor besuchter Seite (Referrer), aufgerufener Adresse, Zeitpunkt, Statuscode und Antwortzeit. Anfragen an die Datenbank und die serverseitigen Funktionen der Plattform protokolliert Supabase (Frankfurt am Main) mit vergleichbaren Angaben. Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen.

Die Protokolle bei Google Cloud Run werden nach 30 Tagen gelöscht, die Protokolle bei Supabase nach sieben Tagen.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Wir haben ein berechtigtes Interesse daran, Website und Plattform bereitzustellen, Fehler zu finden und Angriffe abzuwehren.

8. Cookies, lokaler Speicher und Analyse

Diese Website speichert Ihre Entscheidung im Einwilligungs-Banner im lokalen Speicher Ihres Browsers (localStorage), damit das Banner nicht bei jedem Aufruf erneut erscheint. Die Angabe bleibt gespeichert, bis Sie sie über das Symbol unten links ändern oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Cookies setzt die Website nur, wenn Sie in die Analyse einwilligen.

Das Speichern Ihrer Entscheidung ist für den von Ihnen gewünschten Dienst unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Die Angabe verlässt Ihren Browser nicht; wir erhalten sie nicht.

Google Analytics

Diese Website nutzt Google Analytics 4, einen Webanalysedienst der Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland). Google Analytics wird erst geladen, wenn Sie im Banner in die Kategorie „Analyse“ einwilligen; vorher sendet die Website keine Daten an Google Analytics. Nach der Einwilligung setzt Google Analytics Cookies (_ga sowie _ga_ gefolgt von der Kennung der Website; Laufzeit bis zu zwei Jahre) und erfasst Seitenaufrufe, Verweildauer, Klicks auf die Terminbuchung, Gerätetyp, Betriebssystem, Browser, ungefähren Standort (Land, Region, Stadt) und die verweisende Seite. Google Analytics 4 speichert keine IP-Adressen; die IP-Adresse dient nur zur Bestimmung des ungefähren Standorts und wird danach verworfen. Die Daten auf Ebene einzelner Ereignisse werden nach zwei Monaten gelöscht. Werbe-Cookies und die Nutzung der Daten für Werbung sind über die Einwilligungseinstellungen von Google ausgeschlossen. Die Daten können an die Google LLC in den USA übermittelt werden (siehe Abschnitt 11). Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung: für den Zugriff auf Ihr Endgerät § 25 Abs. 1 TDDDG, für die weitere Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit über das Symbol unten links widerrufen; die Website löscht dann die Analyse-Cookies und sendet keine Daten mehr an Google Analytics.

9. Calendly

Für die Terminbuchung verwenden wir den Dienst Calendly (Calendly LLC, USA). Das Buchungsfenster wird erst geladen, wenn Sie auf einen Termin-Button klicken; vorher geht keine Anfrage an Calendly. Mit dem Klick lädt Ihr Browser Programmcode und Inhalte von Calendly; dabei erhält Calendly Ihre IP-Adresse und Browserangaben und kann Cookies setzen. Lässt sich das Buchungsfenster nicht laden, etwa wegen eines Werbeblockers, öffnet sich stattdessen die Buchungsseite direkt bei Calendly. Wenn Sie einen Termin buchen, geben Sie Name und E-Mail-Adresse direkt bei Calendly ein; diese Daten werden an Calendly übermittelt. Details finden Sie in der Datenschutzerklärung von Calendly: https://calendly.com/legal/privacy-notice

Das Laden des Buchungsfensters nach Ihrem Klick ist für den von Ihnen gewünschten Dienst unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Die Verarbeitung Ihrer Buchungsangaben erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (vorvertragliche Maßnahmen) sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an einer effizienten Terminvereinbarung).

Terminbuchungen bleiben in unserem Calendly-Konto, bis die Anfrage abgeschlossen ist. Danach richtet sich die Aufbewahrung nach den handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen.

10. Unsere Profile in sozialen Netzwerken

Begehung.pro hat Profile bei LinkedIn, YouTube und Instagram. Diese Website verlinkt darauf in der Fußzeile, bindet aber nichts von den Plattformen ein: keine Skripte, keine Schriften, keine Bilder und keine Videos. Solange Sie keinen dieser Links anklicken, erhalten die Plattformen über die Links keine Daten. Erst nach dem Klick öffnet sich die Plattform in einem neuen Tab, und ihr Betreiber verarbeitet Ihre Daten nach seinen eigenen Bestimmungen.

Betreiber der Plattformen und ihre Datenschutzhinweise:

Wenn Sie eines unserer Profile besuchen, verarbeitet der Betreiber Ihre Daten, zum Beispiel Ihre IP-Adresse, Ihr Nutzungsverhalten und, falls Sie angemeldet sind, Ihre Kontodaten. Soweit der Betreiber uns daraus Statistiken zu unserem Profil bereitstellt, sind wir und der Betreiber gemeinsam verantwortlich (Art. 26 DSGVO). Die Vereinbarung von LinkedIn zur gemeinsamen Verantwortung finden Sie unter https://legal.linkedin.com/pages-joint-controller-addendum, die von Meta unter https://www.facebook.com/legal/terms/page_controller_addendum. Ihre Rechte aus der DSGVO können Sie bei uns und beim Betreiber geltend machen.

Wir betreiben die Profile, um über Begehung.pro zu informieren und mit Interessenten ins Gespräch zu kommen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an Öffentlichkeitsarbeit (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Die Betreiber verarbeiten Ihre Daten auch in den USA.

11. Internationale Datenübertragungen

Wir und unsere Dienstleister verarbeiten Daten überwiegend in der Europäischen Union. Übermittlungen in Drittländer sind in folgenden Fällen möglich; je Anbieter nennen wir die Garantie nach Art. 44 ff. DSGVO und wo Sie sie einsehen können, bei Apple die Grundlage, auf die Apple sich beruft:

  • Google Cloud (Cloud Run, Vertex AI, Cloud Storage): Vertragspartner ist die Google Cloud EMEA Limited, Irland; eine Übermittlung an die Google LLC in den USA ist möglich. Garantie: EU-US Data Privacy Framework (Angemessenheitsbeschluss nach Art. 45 DSGVO; die Google LLC ist zertifiziert, einsehbar unter https://www.dataprivacyframework.gov) und EU-Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO im Cloud Data Processing Addendum (https://cloud.google.com/terms/data-processing-addendum).
  • Google Analytics: Vertragspartner ist die Google Ireland Limited; eine Übermittlung an die Google LLC in den USA ist möglich. Garantie: EU-US Data Privacy Framework (die Google LLC ist zertifiziert) und EU-Standardvertragsklauseln in den Google Ads Data Processing Terms (https://business.safety.google/adsprocessorterms/).
  • Anmeldung über Google: Eine Übermittlung an die Google LLC in den USA ist möglich. Garantie: EU-US Data Privacy Framework (die Google LLC ist zertifiziert, einsehbar unter https://www.dataprivacyframework.gov).
  • Anmeldung mit Apple: Für Nutzer in der Europäischen Union ist die Apple Distribution International Limited, Irland, verantwortlich. Personenbezogene Daten speichert Apple nach eigener Angabe in der Regel bei der Apple Inc. in den USA. Die Apple Inc. ist nicht nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Laut seiner Datenschutzrichtlinie (https://www.apple.com/legal/privacy/de-ww/) stützt Apple diese Übermittlungen auf EU-Standardvertragsklauseln; eine Kopie erhalten Sie über das Datenschutz-Kontaktformular von Apple (https://www.apple.com/legal/privacy/contact/).
  • Firebase Cloud Messaging (Push-Benachrichtigungen an die App): Vertragspartner ist die Google LLC in den USA; verarbeitet wird auf der weltweiten Infrastruktur von Google, auch in den USA. Garantie: EU-US Data Privacy Framework (die Google LLC ist zertifiziert, einsehbar unter https://www.dataprivacyframework.gov) und EU-Standardvertragsklauseln in den Firebase Data Processing and Security Terms (https://firebase.google.com/terms/data-processing-terms).
  • Apple Push Notification service (Push-Benachrichtigungen an iPhones und iPads): Vertragspartner ist die Apple Inc. in den USA. Die Apple Inc. ist nicht nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Für den Dienst gelten die Bedingungen des Apple Developer Program License Agreement (https://developer.apple.com/support/terms/apple-developer-program-license-agreement/); einen eigenen Auftragsverarbeitungsvertrag bietet Apple dafür nicht an. Nach seiner Datenschutzrichtlinie stützt Apple Übermittlungen aus dem Europäischen Wirtschaftsraum auf EU-Standardvertragsklauseln; eine Kopie erhalten Sie über das Datenschutz-Kontaktformular von Apple (https://www.apple.com/legal/privacy/contact/).
  • Amazon Web Services (E-Mail-Versand): Vertragspartner in Luxemburg; eine Übermittlung an die Amazon.com, Inc. in den USA ist möglich. Garantie: EU-Standardvertragsklauseln im AWS-Datenverarbeitungsnachtrag (https://d1.awsstatic.com/legal/aws-dpa/aws-dpa.pdf); die Amazon.com, Inc. ist zudem nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert.
  • Supabase (Datenbank, Anmeldung, Dateispeicher): Vertragspartner in Singapur, für das kein Angemessenheitsbeschluss besteht; die Daten liegen in Frankfurt am Main, Zugriffe aus Drittländern sind möglich. Garantie: EU-Standardvertragsklauseln im Auftragsverarbeitungsvertrag von Supabase (https://supabase.com/legal/customer-resources/data-processing-addendum).
  • PowerSync (Synchronisation der Mobile App): Vertragspartner in den USA; die Daten liegen in Dublin (Irland). Garantie: EU-Standardvertragsklauseln im Auftragsverarbeitungsvertrag von PowerSync (https://www.powersync.com/legal/dpa).
  • Sentry (Fehlerdiagnose): Vertragspartner in den USA; Ereignisse liegen in Frankfurt am Main, Konto- und Organisationsdaten in den USA. Garantie: EU-US Data Privacy Framework (die Functional Software, Inc. ist zertifiziert) und EU-Standardvertragsklauseln im Auftragsverarbeitungsvertrag von Sentry (https://sentry.io/legal/dpa/).
  • Stripe (Zahlungsabwicklung): Vertragspartner in Irland; Stripe übermittelt die Daten an die Stripe, LLC in den USA. Garantie: EU-US Data Privacy Framework (Stripe ist zertifiziert, einsehbar unter https://www.dataprivacyframework.gov) und EU-Standardvertragsklauseln im Data Transfers Addendum von Stripe (https://stripe.com/legal/dta).
  • Fizard (E-Rechnung): Vertragspartner in Deutschland, Verarbeitung in der Europäischen Union; Unterauftragnehmer mit Sitz in den USA, etwa für Hosting und Fehlerdiagnose, können zugreifen. Garantie: EU-US Data Privacy Framework und EU-Standardvertragsklauseln laut Auftragsverarbeitungsvertrag von Fizard (https://fizard.com/datenschutz-vereinbarungen).
  • Calendly (Terminbuchung): Vertragspartner in den USA. Garantie: EU-US Data Privacy Framework (die Calendly LLC ist zertifiziert, einsehbar unter https://www.dataprivacyframework.gov).

Eine Kopie der Standardvertragsklauseln, die wir mit unseren Dienstleistern vereinbart haben, erhalten Sie auf Anfrage bei unserem Datenschutz-Kontakt: datenschutz@begehung.pro. Die Klauseln von Apple erhalten Sie bei Apple (siehe oben).

12. Auftragsverarbeitung

Für die Nutzung der Begehung.pro-Plattform im Unternehmenskontext gilt ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO. Er ist insbesondere einschlägig, wenn die erfassten Begehungsdaten personenbezogene Daten Dritter enthalten (z.B. Fotos aus bewohnten Räumen, Protokolle mit Mieterdaten). Nach seinem § 1 Abs. 3 wird der AVV vor Aufnahme der Verarbeitung geschlossen; er kommt mit Ihrer Zustimmung bei der Registrierung zustande, sonst oder bei einer neuen Fassung mit Ihrer Zustimmung vor der weiteren Nutzung, und ist unter Auftragsverarbeitungsvertrag einsehbar. Die eingesetzten Subprozessoren führt die Subprozessorenliste auf.

13. Automatisierte Entscheidungsfindung

Eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 DSGVO findet nicht statt. Die KI-gestützten Funktionen von Begehung.pro (Prüfpunktlisten-Import, Bericht-Import, Kommentarvorschlag, Maßnahmenvorschlag und Audio-Transkription) erstellen Vorschläge und Transkripte, die der Nutzer prüft, übernimmt oder ändert. Es werden keine rechtlich bindenden oder ähnlich erheblichen Entscheidungen automatisiert getroffen.

14. Bereitstellung der Daten

Für die Nutzung der Website ist die Bereitstellung personenbezogener Daten nicht erforderlich. Für eine Terminbuchung sind Name und E-Mail-Adresse erforderlich; diese Angaben machen Sie im Buchungsfenster von Calendly. Für die Nutzung der Begehung.pro-Plattform ist ein Benutzerkonto mit Name und E-Mail-Adresse erforderlich. Für die Buchung eines Abos sind Firma, Rechnungsanschrift, E-Mail-Adresse und eine Zahlart erforderlich. Das Erfassen von Begehungsdaten, also Fotos, Audiodateien und Texten, ist für die Kernfunktion der Plattform erforderlich.

15. Kontakt

Bei Fragen zum Datenschutz können Sie sich jederzeit an uns wenden:

E-Mail: datenschutz@begehung.pro

Telefon: +49 162 1565538